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LIMITED EDITIONS

Limitierte Auflagen meiner skulpturalen Bronzen und Metallarbeiten – im kunstmarktrelevanten Kontext

Limitierte Editionen bedeuten für mich bewusste Verknappung: Exklusivität und Marktwert sollen nicht dem Zufall überlassen bleiben, sondern klar geregelt sein. Ich realisiere diese Begrenzung auf zwei Wegen – durch strikte Auflagengleichheit im klassischen Gussverfahren und durch serielle Unikat-Varianz in der Metallbearbeitung.

Die Bronzen: Definition der geschlossenen Auflage

Meine Bronzeskulpturen sind weltweit auf insgesamt zehn Exemplare festgelegt. Ich fertige sie im traditionellen Gussverfahren. Nach dem zehnten Guss mache ich die Form endgültig unbrauchbar – eine nachträgliche Erweiterung der Auflage ist damit technisch und rechtlich ausgeschlossen. Jede Bronze dieser Serie trägt identische plastische Merkmale und dokumentiert den präzisen Zustand meines Originalmodells.

Die Metallarbeiten: Serielle Varianz mit Unikatstatus

Auch meine Metallarbeiten unterliegen einer verbindlichen Obergrenze von maximal zehn Stück pro Serie. Im Gegensatz zum identischen Serienguss der Bronzen führe ich diese Arbeiten als Varianten aus. Das übergreifende gestalterische Konzept und die strukturelle Basis bleiben bei allen Exemplaren gleich – doch jedes Werk unterscheidet sich durch die finale, manuelle Bearbeitung. Nuancen in der Oberflächentextur, spezifische Bearbeitungsspuren oder individuelle Materialbehandlungen machen aus jedem der maximal zehn Stücke ein serielles Unikat.

Marktrelevanz und Dokumentation

Für den Kunsthandel und Sammler ist die vertraglich zugesicherte Limitierung auf höchstens zehn Exemplare ein entscheidender Faktor für Wertermittlung und Preisstabilität. Ich stelle die lückenlose Rückverfolgbarkeit durch physische Kennzeichnung am Objekt und durch die Begleitdokumentation sicher.

Nummerierung und Signatur: Jedes Objekt meiner Limited Editions trägt eine eindeutige Sammlungsnummer (z. B. 1/10 bis 10/10) und ist von mir signiert oder punziert.

Zertifizierung: Ein spezifisches Echtheitszertifikat dokumentiert die verbindliche Gesamtauflage, die exakte Nummer des vorliegenden Exemplars sowie die technischen Materialdaten.